Die Friedrichschule 

 

Unsere Schule liegt in einem intakten Umfeld im ehemaligen Dorfmittelpunkt der Gemeinde Plankstadt. Kindertagesstätten, Kirchen, Rathaus und Gemeindezentrum sind in unmittelbarer Nähe. Das gepflegte Schulgebäude ist über 100 Jahre alt. Der Schulhof liegt inmitten von Hausgärten und wird von der Turn- und Schwimmhalle und der ev. Kindertagesstätte und dem ev. Gemeindezentrum begrenzt. Als reine Grundschule legen wir Wert darauf, Teil der Gemeinde zu sein und mit verschiedenen Institutionen zu kooperieren. Uns ist das soziale Miteinander sowie das Bewahren christlicher Werte und ein freundlicher und höflicher Umgang untereinander wichtig.


Die Friedrichschule möchte eine Wohlfühlschule sein. Dazu gehören ein achtsamer Umgang miteinander, Wertschätzung und Höflichkeit. Natürlich entstehen gerade auch bei Kindern immer wieder einmal Streitigkeiten. Das ist durchaus normal. Das Entscheidende ist, dass wir dabei immer bemüht sind, zu guten Lösungen zu kommen und Lernprozesse im sozialen Bereich zu initiieren. Die Stopp-Regel lernt bei uns jedes Kind kennen, ebenso das Problemgespräch, das einem eingeübten Verfahrensablauf folgt. Das Ziel, das Empathievermögen zu entwickeln, steht dabei an erster Stelle. Auch durch die Schulmediation, die von zwei ausgebildeten erfahrenen Persönlichkeiten geleitet wird, erfährt dieser zentrale Bereich eine nachhaltige Stärkung. In der Fair-Play-AG lernen Kinder Sozialkompetenz, die sie als Multiplikatoren und Streitschlichter in den Klassen und in Pausen weitergeben. Außerunterrichtliche Veranstaltungen wie Lerngänge, Landschulheimaufenthalte, Wanderungen, Ausflüge, Bundesjugendspiele, Chorauftritte und vieles mehr stärken die Kinder auf ihrem Weg zu einer ganzheitlichen Bildung. Themenabende, die vom Elternbeirat und Freundeskreis organisiert werden, helfen Eltern bei der Orientierung in ihrer Erziehungsarbeit. Das Lernen lernen, Mobbing oder Medienkompetenz lauteten bisher die Überschriften einiger der bisherigen Veranstaltungen.


Unsere Ziele versuchen wir im Weiteren auch durch folgende Aktivitäten zu erreichen:

    1. Intensivkooperation mit den Kindertagesstätten


  • Die zukünftigen Grundschüler besuchen die Schule wöchentlich zu festgelegten Zeiten und werden gemeinsam mit den Erstklässlern in den verschiedenen Wahrnehmungsbereichen gefördert.
  • Das Team aus Lehrerinnen und Erzieherinnen bespricht sich regelmäßig über den Entwicklungsfortschritt und evtl. Fördermöglichkeiten.
  • Die Anmeldung besteht aus dem persönlichen Gespräch mit der Schulleitung, während die Kinder von der Konrektorin betreut werden und ihr eigenes Anmeldebüchlein erhalten.
  • Ende Juni findet das Begrüßungsfest für die zukünftigen Erstklässler statt, bei der die Kinder an zwei Unterrichtssequenzen teilnehmen. Die Eltern erhalten eine Einführung in das Schulleben und können Kontakte zu Lehrerkollegium, Kernzeit, Freundeskreis und Eltern der bereits eingeschulten Kinder knüpfen.
  • Der Nachmittag wird mit Kaffee und Kuchenspenden sowie reichhaltigen Spielangeboten aufgelockert. Das eingenommene Geld verwendet der Freundeskreis für die Erweiterung der Pausenspielgeräte.
  • Die Einschulung erfolgt donnerstags Nachmittag in der ersten Schulwoche.
  • Wir legen Wert darauf, dass der Übergang von Kindertagesstätte zur Schule mit einem Gottesdienst gefeiert wird.

 

   

    2. Besondere Angebote der Schule

 

  • Theaterfahrt aller Schüler
  • Als St. Martins-Projekt findet alljährlich eine Paketaktion für bedürftige Menschen statt.
  • Besondere Förderung im musischen, kreativen, sportlichen und sozialen Bereich in Form von AGs.

 

     3. Kooperation mit der Gemeinde
 

        Die Schule nimmt an Veranstaltungen der Gemeinde aktiv teil:

  • Chorauftritte zu verschiedenen Anlässen
  • Aktionen zur Gewaltprävention

 

     4. Zusammenarbeit mit Kirchen

        Die Schule gestaltet aktiv die ökumenischen Gottesdienste zu folgenden  

       Anlässen:

  • Einschulung
  • Weihnachten
  • Schuljahresabschluss
  • Zusätzlich wird im Advent das Friedenslicht der Kirche in die Klassen gebracht.

 

     5.  Kernzeit und Betreuungszeit an der Friedrichschule

 

      Die Kernzeit und Betreuungszeit findet in großen, kindgerecht

      eingerichteten Räumen innerhalb des Schulgebäudes statt. Die Kinder

      werden von mehreren Kräften betreut. Für Bewegungspausen steht der

      Gruppe  sowohl der große Schulhof als auch die Turnhalle zur Verfügung.

      Es gibt unterschiedliche Angebote:  

      7.30 - 14.00 Uhr ( Kernzeit)

      7.30 - 15.00 Uhr ( Betreuungszeit)

      jeweils mit der Möglichkeit, ein kaltes oder warmes Mittagessen     

      einzunehmen.

 

   
 

     6. Freundeskreis

       Der eingetragene gemeinnützige Verein trägt mit verschiedenen  

       Aktivitäten dazu bei, Sonderanschaffungen für die Schule zu  

       ermöglichen. Hauptprojekt ist die Umgestaltung des Schulhofs in ein    

       bewegungsfreundliches Schulgelände. Weiterhin unterstützt der  

       Freundeskreis die Schule bei Veranstaltungen.